12. Etappe
Am Tagesbeginn: Kalte 12 °C, dichter Nebel, alles nass – von innen und außen. Auch das Herauszögern des Frühstücks hat nichts gebracht, weil erst zum Mittag die Sonne hervor kam und es dann endlich wärmer wurde.
Also ging es in komplett nasser Fahrradkleidung los in die Auverne-Rhône-Alpes. Beabsichtigt war die Route wegen der vielen Steigungen zwar nicht unbedingt, aber landschaftlich war es eine Augenweite. Sanfte Berge, viele Rinder, Schafe, Pferde und Esel mit authentischen und gepflegten Anwesen.
Meine grobe Fahrtrichtung in den nächsten Tagen ist Süden. Im Osten von Lyon vorbei, auf Avignon zu und dann ostwärts Richtung Toulon ans Meer.