16. Etappe
Mit Vollgas an der RhĂŽne entlang. Und ein Belgier, der meinen Frankenwimpel erkannt hat đ
Trotz der Hitze sind entlang der RhĂŽne eine Art UrwĂ€lder, wo teils auch riesen groĂer Bambus wĂ€chst. Und da zwischen durch geht lange Stecken der Veloweg, was wegen der frischen Luft und dem Schatten sehr angenehm ist. Gut, ab und zu muss man mal ein Atomkraftwerk umfahren, aber sonst ist die Kulisse links und rechts der RhĂŽne von unzĂ€hligen Chateaus und Burgen bzw. Ruinen geprĂ€gt.
Die Ăcker sehen alle recht verdorrt aus. Aber der Mais wird mit rollenden Auslegern in der gröĂten Mittagshitze bewĂ€ssert.

Jetzt sitze ich in Avignon vor dem Papstplast. Eine sehr imposante Stadt! Im Hintergrund auf dem Vorplatz des Palastes, umgeben von einigen Restaurants und CafĂ©s, spielen vier StraĂenmusiker flotte improvisierte Musik – tolle AtmosphĂ€re. Hier gefĂ€llt es mir gut đ
Ein Gedanke zu „16. Etappe“
Hi Flo,
ja, die PĂ€pste liebten es damals schlicht đ
Jetzt hast Du ja auch nicht mehr weit bis zum Strand – 2 Tagestouren? Was macht das Tretlager, hast Du Dich ans Knarzen gewöhnt? Noch eine schöne Zeit im SĂŒden!
VG Stefan